Man fastet ja nicht einfach so, weil der Kühlschrank gerade leer ist oder weil man plötzlich findet, dass der Gürtel zwei Löcher weiter sein müsste. Nein, Fasten hat – wenn man es ernst meint – einen tieferen Grund. Es geht darum, sich selbst mal kurz aus dem gemütlichen Automatismus des Immer-mehr-und-immer-sofort herauszuziehen. Man verzichtet bewusst, damit etwas anderes Platz bekommt: Klarheit. Stille. Das Gefühl, wieder Herr im eigenen Kopf zu sein. So könnt ihr eure Fastenzeit in Dresden gestalten!
Bewusst verzichten in der Fastenzeit
Manchmal ist es ganz gut, eine Zeit lang auf etwas zu verzichten. Zumindest wenn es sich um Dinge handelt, die auch eine Bedeutung für uns haben. So könnte ich etwa durchaus ein paar Wochen auf Rosenkohl und Oliven verzichten, was mir nicht besonders schwer fallen würde. Da ich ohnehin generell auf selbige Zutaten verzichte, denn sie schmecken wirklich furchtbar. Oliven. Oder Rosenkohl. Gar kein Problem für mich, dieser Verzicht. Allerdings würde dabei eben auch die erhoffte Erleuchtung ausbleiben. Oder eine Nummer kleiner, die Besinnung. Die gäbe es da auch nicht, weil ich ja gern verzichte. Auf Oliven oder Rosenkohl.
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Um also Erleuchtung zu erlangen oder Besinnung bzw. zumindest das Gefühl, etwas für sich zu tun, aus der Selbstverständlichkeit vieler Dinge einmal auszusteigen, den eigenen Konsum zu hinterfragen… Ja, um aus dem Erleben des Verzichts heraus neue geistige Tiefe für sich zu gewinnen, muss man schon auf etwas verzichten, auf das man nicht so gern verzichtet. Sonst ist es ja gar kein Verzicht. Ungeeignet für Verzicht sind daher auch Themen wie Müll runterbringen, Geschirr abspülen, Wohnzimmer staubsaugen oder früh aufstehen.
Bessere Verzichts- und Fastenthemen sind: Schokolade, Alkohol, Rauchen, Fast Food, Fernsehen, Handy, diese leckeren kleinen Schokokugeln mit Kaubonbon-Creme-Füllung, die man am Ausgang von IKEA kaufen kann oder Zucker.
Warum sich Verzicht lohnt – Gründe zu fasten
Aber warum fasten Menschen überhaupt? Weil der Verzicht eine kleine, aber effektive Machtdemonstration ist: Ich entscheide, was mich beherrscht – nicht umgekehrt. Plötzlich merkt man, wie viel Energie sonst nur damit draufgeht, den nächsten Kaffee zu rechtfertigen, die fünfte Folge zu starten oder die Tüte Chips aufzubrechen, obwohl man eigentlich gar keinen Hunger hat. Fasten unterbricht diesen Kreislauf. Es schafft Raum. Und in diesem Raum passiert dann oft Erstaunliches: Man denkt klarer, fühlt intensiver, entdeckt plötzlich wieder, dass man beten, lesen, spazieren gehen oder einfach mal nichts tun kann, ohne dass gleich ein schlechtes Gewissen kommt. Manche nennen das Besinnung. Andere nennen es Reset. Wieder andere nennen es einfach: endlich mal wieder bei sich sein.
Und dann gibt es da noch diese offizielle Fastenzeit, die die Kirche sich so nett ausgedacht hat – nicht als Strafe, sondern als Jahreszeit für die Seele. Sie heißt Fastenzeit oder Passionszeit, beginnt am Aschermittwoch und endet vor Ostern (genauer: am Karsamstag). 40 Tage lang – diesmal vom Mittwoch, 18. Februar 2026 – Samstag, 4. April. Vielleicht fastet ihr also schon? Und wenn nicht, ist es noch nicht zu spät.
Bewegung und Fasten kombinieren
Mach euch zur Priorität – und startet jetzt mit mehr Bewegung und bewusstem Leben. Fasten allein bringt wenig, wenn ihr danach wieder im alten Trott landest. Der echte Schub entsteht, wenn ihr Verzicht mit Bewegung verbindet: Zucker weg, dafür 30 Minuten durch den Großen Garten laufen, frische Luft tanken, Energie spüren.
Bewusster leben heißt: Ihr entscheidest, statt Autopilot. Spaziergänge statt Scrollen, Tanz statt Chips, Yoga statt Ausreden. Dörte Freitag aus Dresden zeigt euch den Weg – mit Personal Training, Yoga-Retreats (Mallorca ruft!), Hip-Hop im DDProject oder mondphasen-gestützten Sessions. Der Frühling 2026 ist da, Sonne bringt Vitamin D und Motivation.
Bewegung geht auch im Thomas Sport Center – und das gleich an fünf Standorten quer durch Dresden: Johannstadt, Löbtau, Pieschen, Tolkewitz und Klotzsche. Hier wird Fitness nicht zur Quälerei, sondern zur angenehmen Routine. Moderne Geräte, Kurse wie Yoga, Cycling oder Les Mills, Functional Training und eine große Saunalandschaft sorgen dafür, dass ihr gerne hingeht – statt Ausreden zu suchen. Besonders praktisch: Immer Trainer vor Ort, die korrigieren und motivieren, kostenlose Kinderbetreuung für die Eltern und eine familiäre Atmosphäre ohne anonymes Gedränge. Kein Zuschauen, sondern Mitmachen.
Die Sache mit der Ernährung – Fastenkurs in Dresden
Bewegung und bewusster Verzicht gehen Hand in Hand – und genau das zeigt die Fastenwoche „Eine Woche voller Genuss“ beim Bildungswerk des Landessportbundes Sachsen. Ab 8. März 2026 in Dresden leitet die erfahrene, ärztlich geprüfte Fastenleiterin Kerstin Viehweger eine 5-tägige Buchinger/Lützner-Trinkkur: Säfte, Tees, Suppen, Wanderungen in der Dresdner Heide, Pilates, Progressive Muskelentspannung und jede Menge Wissen über Ernährung, Gesundheit und echte Prävention. Kein quälendes Hungern, sondern eine sanfte Auszeit für Verdauung und Kopf – mit klarem Effekt: Du spürst Entlastung, gewinnst Achtsamkeit, mehr Selbstbestimmung und die Fähigkeit, das Wesentliche wieder zu erkennen.
Ja, ich weiß, Ernährung ist schon ein heikles Thema – jeder hat seine Vorlieben, Abneigungen und die eine oder andere Ausrede parat. Aber genau deshalb lohnt es sich, mal professionelle Hilfe zu holen, statt allein im Nebel zu stochern. In Dresden gibt’s richtig gute Anlaufstellen zu den Themen Ernährung und Fasten: Tessa Rehberg in Leuben mit Herzblut für Schwangere, Kinder, Allergien und Unverträglichkeiten – inklusive Supermarkttour. Der Ernährungsingenieur Hannes Müller pusht Berufstätige raus aus Mittagstiefs und Energielosigkeit. Vitaltestzentrum für medizinisch begleitete Kurse bei Diabetes oder Adipositas. Statera Care gegen Müdigkeit, Hautprobleme und Verdauungschaos. Und Susanne Heber für den entspannten Einstieg ins Gesündersein.
In Dresden gibt es 2026 alles, was für einen echten Neustart nötig ist – ob Fasten, mehr Bewegung oder eine bessere Ernährung. Vom Thomas Sport Center mit fünf Standorten und familiärer Atmosphäre über Dörte Freitags ganzheitliche Yoga- und Tanzangebote bis zur professionellen Fastenwoche beim Landessportbund oder einer der starken Ernährungsberatungen: Hier wartet echte Unterstützung, die motiviert und wirklich voranbringt. Keine Ausreden mehr – der Frühling ist da, die Sonne lacht, und es liegt an jeder und jedem Einzelnen: Rosenkohl-Verzicht oder echter Wandel? Klein anfangen, dranbleiben und spüren, wie leicht, klar und lebendig man sich plötzlich fühlt. Dresden bietet die besten Voraussetzungen dafür! 🌟💪🥗
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