Rückenansicht einer Frau mit Wanderrucksack, die auf die Basteibrücke und den Ferdinandstein schautFoto: THIEL Public Relations

Felsen, Schluchten & Panorama: Die 5 schönsten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt, beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres zum Wandern! Schließlich werden die Temperaturen im Spätsommer immer angenehmer, die Tage sind aber trotzdem noch lang genug, um ausgedehnte Wandertouren zu unternehmen. Was für ein Glück, dass wir eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands direkt vor der Haustür haben! Der Nationalpark Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge liefert unzählige Möglichkeiten, um sich zwischen hohen Sandsteinfelsen, tiefen Schluchten, schmalen Stiegen und spektakulären Aussichtspunkten eine passende Route auszusuchen. Doch welche Wanderungen lohnen sich dabei besonders und sollte man unbedingt mal gemacht haben? Genau das zeigen wir euch in diesem Beitrag, in welchem wir euch unsere fünf liebsten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz vorstellen!

Schrammsteine – Die wohl schönste Seite der Sächsischen Schweiz

Den perfekten Mix aus grandiosem Panorama, rauen Felsen und engen Klettersteigen – sprich alles, was die Sächsische Schweiz ausmacht – bekommt ihr bei einer Wanderung auf bzw. über die Schrammsteine. Das langgestreckte, stark zerklüftete Felsmassiv ist vor allem für seine engen Schluchten und das große Schrammtor am westlichen Rand bekannt. Wer sich vorgenommen hat, hier hoch zu wandern, bekommt auf seiner Strecke maximale Abwechslung: Während die ersten Meter noch im Wald verlaufen, kommen mit zunehmender Höhe enge Felsschluchten, raue Standsteinwände, schmale Leitern und offene Aussichtspunkte hinzu. Ein ganz besonderes Highlight ist dabei der spektakuläre Wildschützensteig, der euch zwischen feuchten Felsschluchten auf schmalen Eisenleitern, Brücken und Metalltreppen hinauf zur Schrammsteinaussicht führt. Oben angekommen, erwartet euch dann auf rund 417 Metern Höhe eine atemberaubende Panoramaaussicht, die unter anderem den Blick über das Elbtal, die umliegenden Felsen Falkenstein, Lilienstein und die Affensteine sowie auf den Winterberg freilegt.

Um die Schrammsteine zu besteigen, bieten sich euch verschiedene Tourenoptionen. Eine der beliebtesten Strecken ist dabei die Tour ab Bad Schandau, die euch in knapp 13,6 km durch den Lattengrund, am Schrammsteintor vorbei und über den Wildschützensteig zur Schrammsteinaussicht mit anschließendem Schrammsteingradweg führt. Auf dieser Strecke könnt ihr damit alle Highlights der Schrammsteinwanderung auf einmal erleben! Eine andere, etwas kürzere Routenoption mit knappen 9 km startet am Kurpark in Ostrau. Hier geht es ebenfalls durch den Lattengrund, am Schrammtor vorbei und über den Wildschützensteig zur Schrammsteinaussicht. Auf dem Rückweg wandert ihr anschließend durch den Schießgrund. Die sportlichste, aber auch imposanteste aller Routen zu den Schrammsteinen beginnt dagegen in Schmilka. Auf rund 7,5 km könnt ihr hier buchstäblich eine Gratwanderung absolvieren, die euch über Roßsteigel und Elbleitenweg sowie Breite Kluft und Gratweg auf die Schrammsteinaussicht bringt. Hinab geht es dann über den Jägersteig, vorbei am Schrammtor und durch den Zahngrund nach Postelwitz. Wer diese Strecke in Angriff nehmen möchte, sollte jedoch definitiv schwindelfrei sein: Euch erwarten unzählige Leitern, Treppen und schmale Felstritte. Die Aussichtspunkte, die euch jedoch auf der Strecke geboten werden, sind absolut einmalig!
Einkehrmöglichkeiten gibt es auf allen Routen am Anfang oder Ende einer Tour, beispielsweise die Schrammsteinbaude im Zahnsgrund oder die historische Mühle in Schmilka.

Eine Wanderung zu den Schrammsteinen zeigt damit die wildeste und schönste Seite der Sächsischen Schweiz. Wer sich für dieses Wanderziel entscheidet, wandert nicht nur hoch zur Schrammsteinaussicht, sondern regelrecht durch das Felsmassiv hindurch und darüber hinweg. Die vielen Sandsteinwände, Leitern und Brücken, engen Felspassagen und das grandiose Panorama machen diese Tour zu einer der abwechslungsreichsten Strecken der Region – daher auch unsere absolute Empfehlung, diese Wanderung unbedingt einmal selbst auszuprobieren!

Ungefähre Strecke und Höhenmeter:
ab 9 km
300 bis 450 Höhenmeter

Schwierigkeitsgrad:
mittel

Besonderheit:
Leitern und Stiegen, Brücken, Gratweg

Blick auf die Schrammsteine
Das atemberaubende Felsmassiv „Schrammsteine“ mit grandiosem Panoramablick.

Rauenstein – Kleiner Felsen, großes Panorama

Wer eine Wanderung durch die Sächsische Schweiz sucht, die nicht besonders lang ist, aber trotzdem echten Eindruck hinterlässt, hat mit dem Rauenstein das perfekte Wanderziel gefunden. Auch hier bietet sich euch ein langes Felsmassiv, das auch die ein oder andere Höhle beinhaltet, über welches ihr wandern könnt. Insgesamt gilt eine Tour auf den Rauenstein als extrem aussichtsreich und wird damit sogar gern als Alternativroute zur schnell überlaufenen Basteiaussicht genannt. Einmalig ist hier außerdem der lange, über 100 Jahre alte Gratweg auf dem langen Bergrücken, den ihr nach dem Aufstieg bestreiten könnt. Dieser führt euch mitten durch die kluftigen Sandsteinfelsen und hält mit steilen Treppen und Leitern, Felspassagen, kleinen Brücken und dem ein oder anderen Blick in den Abgrund echten Nervenkitzel bereit. Jeder Adrenalinkick wird dabei aber immer mit einem grandiosen Ausblick belohnt: An verschiedensten Stellen auf dem Plateau des Rauensteins habt ihr freie Sicht ins Elbtal mit Feldern und kleinen Dörfern, zur berühmten Bastei oder zu anderen Felsen wie dem Lilienstein, dem Königstein oder den Bärensteinen.

Die wohl kürzeste Route zum Rauenstein startet ab Weißig und bringt euch in nur 4 km auf den Bergrücken und zum Gratweg. Wer sich also erstmal vorsichtig herantasten möchte, kann hier in nur 1,5 Stunden schon tolle Aussichten und echtes Sächsische-Schweiz-Feeling mitnehmen. Eine alternative Route startet dagegen an der Fährstelle Oberrathen und führt euch über den Rauensteinweg und den Laasenstein auf den Tafelberg. Wer will, kann diese Tour um einen Abstecher zur Bastei erweitern. Unser persönlicher Favorit ist jedoch die etwas längere Route ab Bad Schandau, bei der ihr nach dem Übersetzen mit der Elbfähre die Wandertour beginnt. Dabei wandert ihr auf Holztreppen durch den Wald, über weite Wiesen und an Feldern vorbei und nehmt schließlich den klassischen Aufstieg zum Rauenstein und dessen Gratweg. Alle Wege führen hier an der historischen Felsgaststätte Rauenstein vorbei, die sich auf dem Gipfel des Berges befindet und auf der ihr neben Kaffee, Kuchen und kleinen Mittagsangeboten eine weitere, einmalige Panoramaaussicht bekommt.

Eine Tour zum Rauenstein lässt sich also mit Blick auf den Startpunkt als auch auf die Länge sehr individuell gestalten. Trotzdem könnt ihr euch bei jeder Route sicher sein, unzähligen imposanten Aussichtspunkten zu begegnen. Darüber hinaus erwarten euch auf einer Rauenstein-Wanderung, je nach Tour, weitere kleine Highlights wie der geologisch besondere Pudelstein (Weißig-Runde) oder die Kapphöhle kurz hinter dem Aufstieg zum Grat, von der ihr zur Bastei blicken könnt.

Ungefähre Strecke und Höhenmeter:
ab 5 km

230 bis 360 Höhenmeter

Schwierigkeitsgrad:
mittel

Besonderheit:
Gratweg, Panoramaaussicht, Stiegen

Blick vom Rauenstein mit zwei Wanderern
Blick auf den Lilienstein von der Aussicht auf dem Rauenstein. | Foto: Czech Vibes; www.saechsische-schweiz.de

Pfaffenstein & Barbarine – Eine Tour voller Wahrzeichen

Eine Wanderung zu Pfaffenstein und Barbarine vereint auf relativ kurzer Strecke so viele unterschiedliche Erlebnisse wie wohl kaum eine andere Tour in der Sächsischen Schweiz – damit eignet sich diese Strecke auch hervorragend für Familien mit Kindern, Wanderanfänger:innen oder Hundebesitzer:innen! Auf dem Weg nach oben begegnet ihr hier schon dem ersten Wahrzeichen, dem sogenannten Nadelöhr. Diese enge, steile Felsspalte kann von euch auf Stahltreppen und Leitern bestiegen werden, um so zum Pfaffenstein zu gelangen. Wir würden einen Aufstieg durchs Nadelöhr wegen des typischen Sächsische-Schweiz-Flairs auf jeden Fall empfehlen, alternativ besteht aber auch die Option für einen bequemeren Aufstieg außen herum. Oben auf dem Pfaffenstein erwartet euch dann ungewöhnlich viel auf relativ kleiner Fläche: Neben mehreren Aussichtspunkten inklusive Aussichtsturm, der Berggaststätte ‚Pfaffenstein‘ und verschiedenen Felsformationen und Höhlen, trefft ihr auf die Wahrzeichen Opferkessel und Barbarine. Während der Opferkessel eine auffällige, kesselförmige Vertiefung im Felsplateau darstellt, ist die freistehende Felsnadel Barbarine das absolute Highlight auf dem Tafelberg und gilt als eines der bekanntesten Naturdenkmale und Fotomotive der Sächsischen Schweiz.

Die klassische Tour auf den Pfaffenstein mit Nadelöhr und Opferkessel startet am Fuß des Pfaffensteins und bringt euch in nur 4 km auf den Berg. Dabei folgt ihr einem recht geraden Weg zum Felsmassiv, steigt durch das Nadelöhr auf das Felsplateau mit Opferkessel und Berggasthof auf, macht anschließend einen Abstecher zur Barbarine und steigt dann über den Klammweg wieder hinab. Andere, deutlich längere Touren beginnen dagegen bereits ab Pfaffendorf und werden als deutlich schwieriger ausgewiesen. Unabhängig von eurer gewählten Wanderstrecke bekommt ihr oben auf dem Pfaffenstein trotzdem immer einen grandiosen Panoramablick auf den Gohrisch, den Papststein, die Barbarine und die anderen Berge und Felsformationen der Sächsischen Schweiz.

Wer also keine Tagestour sucht, aber trotzdem möglichst viel Sächsische Schweiz erleben möchte, kommt am Pfaffenstein nicht vorbei! Nicht nur, dass hier die verschiedenen Wahrzeichen des Nationalparks zusammenkommen – das Nadelöhr sorgt für Abenteuer, die Barbarine liefert das bekannte Fotomotiv und die Berggaststätte ermöglicht euch eine ausgiebiege Stärkung nach dem Aufstieg. Von uns also eine klare Empfehlung!

Ungefähre Strecke und Höhenmeter:
ab 4 km
190 bis 250 Höhenmeter

Schwierigkeitsgrad:
mittel

Besonderheit:
Nadelöhr und Barbarine

Blick vom Tafelberg Pfaffenstein auf die Tafelberge Königstein und Lilienstein
Blick vom Pfaffenstein auf Königstein und Lilienstein. | Foto: THIEL Public Relations; www.saechsische-schweiz.de

Obere Schleuse – Mit dem Kahn durch die wilde Kirnitzschklamm

Wer bei einer Wanderung durch die Sächsische Schweiz einmal etwas anderes als steile Felstaufstiege und hohe Felsplateaus erleben möchte, sollte sich auf den Weg zur Oberen Schleuse bei Hinterhermsdorf machen. Statt hoch hinaus geht es hier tief hinein in die Natur in die wildromantische Kirnitzschklamm. Das Highlight hierbei: Ein Teil eurer Wanderroute wird auf dem angestauten Gewässer „Obere Schleuse“ in einem Kahn zurückgelegt, der euch zwischen den hohen, bewachsenen Felswänden entlangführt. Die Obere Schleuse wurde ursprünglich als Stausee zur Holzbeförderung angelegt, dient aber schon seit langer Zeit der traditionellen Kahnfahrt durch die märchenhafte Klamm – so könnt ihr die Landschaft noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Eine Wanderung zur Oberen Schleuse ist damit die wohl ungewöhnlichste der Sächsischen Schweiz.

Für die Wanderung zur Klamm bietet sich am besten die knapp 8 km lange Rundtour ab Hinterhermsdorf an, die euch über den Hohweg und an der Dachshöhle vorbei zur Oberen Schleuse bringt. Dort könnt ihr in der Saison (Ostern bis Oktober) die rund 20-minütige, kostenpflichtige Kahnfahrt durch die schroffen Felswände der Kirnitzschklamm unternehmen, bei der ihr zusätzlich einige amüsante und informative Fakten erzählt bekommt. Anschließend führt euch die Strecke zum Hermannseck und über den Wettinplatz zurück nach Hinterhermsdorf. Am Hermannseck selbst erwartet euch zusätzlich ein schwierigerer, aber für die Sächsische Schweiz typischer Abschnitt mit einer schmalen Metalltreppe zwischen den Felswänden hinauf zur Schlegelhütte. Wer sich diesen Abschnitt nicht zutraut, kann aber auch ohne Probleme den bequemeren und weniger anspruchsvollen Weg außen herum nehmen. Ist man dagegen außerhalb der Saison unterwegs, kann die Klamm teilweise auch zu Fuß entlang der Kirnitzsch erkundet werden. Für eine Stärkung auf eurer Tour bieten sich schließlich die Buchenparkhalle am Start- und Zielpunkt eurer Wanderung oder weitere Einkehrmöglichkeiten im nahegelegenen Hinterhermsdorf an.

Eine Wanderung zur Oberen Schleuse eignet sich damit besonders für Familien, Naturliebhabende und alle, die die Sächsische Schweiz einmal von einer anderen und ruhigeren Seite kennenlernen möchten. Statt vieler Aussichtspunkte mit Panoramablick bekommt ihr hier Wasser, bewaldete Felsen und die besondere Atmosphäre der engen Schlucht. Eine Tour in die Kirnitzschklamm gehört damit unbedingt auf eure Wanderliste!

Ungefähre Strecke und Höhenmeter:
ab 8 km
250 bis 310 Höhenmeter

Schwierigkeitsgrad:
mittel

Besonderheit:
Kahnfahrt und Klamm

Kirnitzschtalklamm mit Fluss und Kahn in Hinterhermsdorf
Kahnfahrt durch die Kirnitzschklamm. | Foto: Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V./ B.Grundmann; www.saechsische-schweiz.de

Bastei – Der absolute Klassiker der Sächsischen Schweiz

Die Bastei ist wohl das bekannteste Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und darf genau deshalb bei einer Auswahl der schönsten Wanderziele im Nationalpark nicht fehlen! Wer allerdings nur mit dem Auto zur berühmten Basteibrücke fährt, verpasst einen großen Teil von dem, was diese Landschaft darüber hinaus so besonders macht. Viel abwechslungsreicher wird es nämlich, wenn ihr die Bastei mit einer Wanderung durch die berühmten Schwedenlöcher und den Amselgrund verbindet*. Dabei begegnet ihr auf relativ kurzer Strecke gleich mehreren typischen Landschaftsformen und bekannten Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz: engen Felsschluchten, rauen Sandsteinwände, dichten Wäldern, dem idyllischen Amselsee mit seinen Ruderbooten, den geschichtsträchtigen und steilen Schwedenlöchern sowie am Ende dem spektakulären Panorama von der Basteibrücke über das Elbtal. Allein die Schwedenlöcher mit ihren über 600 Stufen stellen dabei einen ganz besonderen, aber auch anstrengenden Abschnitt eurer Tour dar.

Für eine Tour zur Bastei gibt es verschiedene Routenoptionen. Eine abwechslungsreiche, ca. 7 km lange Rundtour startet beispielsweise in Rathen und führt euch durch den Amselgrund und am Amselsee entlang durch die Schwedenlöcher hinauf zur Bastei. Besonders wichtig ist hierbei die Wahl der Laufrichtung: Wer die Schwedenlöcher hinunterwandert, bewältigt die zahlreichen Stufen bergab, in der umgekehrten Richtung wird die Schlucht dagegen zu einem deutlich anstrengenderen Aufstieg. Wer den Amselgrund dagegen umgehen möchte, kann in Niederrathen direkt den alten, steilen Basteiweg einschlagen und so an vielen Aussichtspunkten vorbei bis zur Bastei aufsteigen. Eine schöne Verlängerung beider Wanderungen bietet sich schließlich mit einem Abstecher zum Steinernen Tisch an, alternativ kann die Route aber auch bis nach Wehlen ausgedehnt werden. Einkehrmöglichkeiten gibt es während eurer Tour sowohl in Rathen und Wehlen als auch im Amselgrund und auf der Bastei.

Trotz der Berühmtheit der Bastei lohnt sich die Wanderung vor allem deshalb, weil ihr hier gleich mehrere Highlights der Region mitnehmt. Die Schwedenlöcher führen euch mitten durch eine Felsschlucht, der Amselgrund sorgt für eine idyllische grüne Passage und die Bastei liefert euch mit Aussichtsplateau und Brücke schließlich das große Panorama. Von den Aussichtspunkten könnt ihr über das Elbtal und die umliegende Felslandschaft blicken; bei guter Sicht reicht das Panorama sogar bis in die Böhmische Schweiz und ins Erzgebirge. Wer zum ersten Mal in der Sächsischen Schweiz unterwegs ist, kommt an dieser Wanderung somit kaum vorbei!

Ungefähre Strecke und Höhenmeter:
ab 5 km
200 bis 230 Höhenmeter

Schwierigkeitsgrad:
mittel

Besonderheit:
Schwedenlöcher, Basteibrücke, ggf. Amselsee

*Hinweis: Aufgrund eines schweren Unwetters Ende Juli 2026 kam es in und um Rathen zu erheblichen Sturmschäden. Der Amselgrund und die Schwedenlöcher waren deshalb gesperrt, sind inzwischen aber teilweise wieder zugänglich. Da sich die Wege- und Sperrsituation aktuell noch ändern kann, solltet ihr vor eurer Wanderung unbedingt den aktuellen Wegeservice des Nationalparks prüfen. Trotzdessen wollten wir euch den Amselgrund nicht vorenthalten – sobald alle Wege wieder sicher zugänglich sind, gehört die idyllische Landschaft hier für uns definitiv zu den schönsten Abschnitten der Tour. Alle aktuellen Meldungen findet ihr hier!

Blick auf die Bastei mit Basteibrücke
Blick auf die Bastei mit Basteibrücke. | Foto: Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V./ Rico Richter; www.saechsische-schweiz.de

Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um eine (oder gar mehrere?) dieser Wandertouren selbst zu entdecken! Schnürt eure Wanderschuhe, packt euren Rucksack und nutzt die Spätsommertage für einen Abstecher in die Sächsische Schweiz! Was ist eure liebste Wanderroute im Nationalpark? Schreibt es uns gern in die Kommentare!

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